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Hövelhof wirbt mit Sennegemeinde

Jetzt ist es nicht mehr zu übersehen. Auf den 47 Hövelhofer Ortseingangsschildern sticht ab sofort die neue amtliche Zusatzbezeichnung "Sennegemeinde" werbewirksam ins Auge. In diesen Tagen wurden die letzten Schilder im bekannten typischen Gelbton mit der vom Gemeinderat am 15. Dezember 2011 beschlossenen und am 14. März 2012 vom NRW-Innenminister genehmigten Zusatzbezeichnung vom gemeindlichen Bau- und Servicebetrieb beklebt (wir berichteten).
Symbolisch wurde jetzt das letzte Schild - und außerdem das bisher einzig komplett neu angeschaffte Ortsschild - vom Bürgermeister Michael Berens und seinem Marketingverantwortlichen Thomas Westhof persönlich abgenommen.

An allen Ortseingangsschildern wirbt Hövelhof jetzt ganz amtlich als Sennegemeinde. Darüber freuen sich Hövelhofs Bürgermeister Michael Berens und Marketing-Leiter Thomas Westhof am neuen Schild vor Bredemeiers Kapelle am Ortseingang Gütersloher Straße Ecke Kirchstraße.
An allen Ortseingangsschildern wirbt Hövelhof jetzt ganz amtlich als Sennegemeinde. Darüber freuen sich Hövelhofs Bürgermeister Michael Berens und Marketing-Leiter Thomas Westhof (v.l.)am neuen Schild vor Bredemeiers Kapelle am Ortseingang Gütersloher Straße Ecke Kirchstraße.
 
"Im Kreis Paderborn sind wir damit die erste und einzige Kommune, die diese neue gesetzliche Möglichkeit als Imagefaktor nutzt und schon konkret umgesetzt hat", freut sich Berens.
Bereits nach der Genehmigung wurde der amtliche Briefkopfbogen der Gemeinde sofort aktualisiert. Auch die Hauptsatzung wurde schon vor der Sommerpause entsprechend geändert. Komplett neue Ortseingangsschilder werden nur sukzessive angeschafft, wenn die bisherigen Straßenschilder abgängig sind. Dieses traf bisher nur in einem einzigen Fall zu, da hier noch eine alte Amtsbezeichnung angebracht war.
"Die reine Beklebungsaktion hat genau 297,97 Euro gekostet. Verglichen mit anderen Marketingprojekten eine sehr preisgünstige und effektive Werbemaßnahme", so Thomas Westhof.
"Gerade aus den Hövelhofer Ortsteilen bekommen wir viel Zuspruch für diese identitätsstiftende Bezeichnung, die als gemeinsame örtliche Klammer wirkt", ergänzt Bürgermeister Michael Berens. Immerhin hatte auch der Gesetzgeber eine hohe Hürde für ein solches Vorhaben bestimmt. Notwendig für eine Zusatzbezeichnung - und Änderung - ist eine Ratsmehrheit von drei Vierteln seiner Mitglieder. Vielleicht ein Grund dafür, dass es in anderen Kommunen noch längeren Beratungsbedarf gibt.


 
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