Internetauftritt Gemeinde Hövelhof

Hier finden Sie die Navigationshilfe, die Ihnen helfen soll schnell innerhalb der Seite zu navigieren.
 
 

Navigationshilfe

Hauptnavigation


Navigationshilfe

Liebeserklärung an die Ems

 
Bilder können Emotionen wecken - und sie können Geschichten erzählen. Der Paderborner Filmemacher Julian Jakobsmeyer (25) hat in seinem neuesten Projekt jede Menge traumhafter Bilder entlang der Ems eingefangen und daraus mit der Kamera eine 48-minütige Flussgeschichte geschrieben. Sie erzählt von den Schönheiten, Einmaligkeiten und Gelegenheiten entlang von Deutschlands kürzestem Strom, der in Hövelhof seinen Ursprung hat. Der Dokumentarfilm ist ab sofort auf DVD in der Tourist-Info und im Hövelhof-Shop der Buchandlung Voss zum Preis von 10,90 Euro erhältlich.

Was jetzt als entspannender Film vorliegt, war während des Drehs für Jakobsmeyer ein anspruchsvolles Projekt. Von den Quellen in der Hövelhofer Moosheide bis zur Mündung in die Nordsee bei Emden verfolgte der Regisseur, der in zwei erfolgreichen Dokumentarfilmen auch schon die Nachkriegsgeschichte der Stadt Paderborn beleuchtet hat, den Fluss. "Wir waren über Monate immer wieder entlang der Ems unterwegs", sagt Jakobsmeyer. Viele Kilometer mit dem Auto, aber auch in der Luft. "Mit einem Flugzeug sind wir die Ems komplett abgeflogen und haben eindrucksvolle Luftaufnahmen drehen können, zusätzlich sind auch Luftbilder per Drohne entstanden."

Hauptdarsteller und Sprecher der Doku ist Peter Schanz (70) aus Bad Lippspringe. Der Mann, der als Junge acht Jahre in Hövelhof lebte und 2015 selbst einen Streifen über die Hövelhofer Heidschnuckenschäferei produzierte, ist im Film per Fahrrad am Fluss unterwegs. Er schwingt sich an den Quellen aufs Rad und erkundet entlang des Ems-Radweges Landschaften und Sehenswürdigkeiten. So entstand ein Werk, das sich in seiner ruhigen Erzählweise der entspannten Ems anpasst und dem Betrachter Lust macht, selbst in die Pedale zu treten. "Die Landschaft zieht jeden in ihren Bann", sagt Regisseur Jakobsmeyer, der jede Menge traumhafter Aufnahmen kombinierte. "Ein Höhepunkt sind gleich am Anfang die idyllischen Emsquellen. Den Dreh dort am frühen Morgen werde ich so schnell nicht vergessen."

Konzeption und Produktion des Films hat Jakobsmeyer komplett selbst bestimmt - und überzeugte mit seinem eigenen Ansatz nach der Fertigstellung auch ausgewiesene Ems-Vermarkter. Helena Kottowski von der Geschäftsstelle des Ems-Radweges, die ebenfalls in Hövelhof angesiedelt ist, war begeistert, als sie den Film sah. "Er zeigt die Ems, wie sie wirklich ist und bietet auch für Kenner Überraschungen." Kein Wunder also, dass der Ems-Radweg eine offizielle Partnerschaft mit Jakobsmeyer einging, obwohl dieser ohne Auftrag der Touristiker gearbeitet hatte. Das Logo des Fernradweges ist nun im Film zu sehen und auch auf dem DVD-Cover abgedruckt.

Touristikexperten wie Hövelhofs Marketingchef Thomas Westhof sehen den Film als Geschenk des Himmels. "Von einem solchen Marketinginstrument in Kinoqualität kann man nur träumen", sagt Westhof, "und daher sind wir dankbar für diese Kooperation und hoffen, dass viele Zuschauer den Film als Vorbereitung für eine eigene Ems-Radweg-Tour nutzen."


 


Navigationshilfe
Serviceleiste mit weiteren Informationen
 
 
Ortsplan und Anfahrt
 
 
Service
Fragen, Anregungen, Lob oder Kritik?
Telefon: 05257 / 5009-0
E-Mail:
zum E-Mailformular
Fragebogen zum Internetauftritt

Navigationshilfe