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Auf der Höhe der Zeit

Uhr am Bahnhofsgebäude war ein Geschenk der Bahn, die Restaurierung ermöglichte Spender Franz-Josef Kaimann

Am Bahnhof prangt jetzt eine historische Bahnhofsuhr - mit hochmodernem Innenleben. Auf Initiative des Verkehrsvereins hatte der Bielefelder Bahnhofsmanager Martin Nowosad eine ausrangierte Uhr auftreiben können (die Hövelhofer Rundschau berichtete), die jetzt ein niedersächsischer Spezialist restauriert und im Giebel über der Bahnhofstraße montiert hat.
Uhrmachermeister Franz-Gerd Hemmer aus Hoyerhagen befreite das Modell aus dem Ende der 50er Jahre vom Rost, setzte ein neues Uhrwerk ein und trug fünf Lackschichten auf. Die Uhr - ihr Zifferblatt hat einen Durchmesser von 60 Zentimetern - empfängt Funksignale der Atomuhr in Braunschweig.
Zwar gab es am Bahnhof auch in früheren Zeiten schon Uhren, doch an dieser Stelle unter dem Giebel hat noch nie eine gehangen. Damit sie dort aber nun auf Dauer bleiben kann, nahm sich Uhrmacher Hemmer gemeinsam mit Sohn Thomas einen ganzen Tag für die fachmännische Montage.


Aus der Nähe betrachtet: (v.l.) Bürgermeister Michael Berens, Pascal Pöhler, 2. Vorsitzender des Verkehrsvereins Hövelhof, Sponsor Franz-Josef Kaimann, Uhrmachermeister Franz-Gerd Hemmer und Hövelhofs Marketingchef Thomas Westhof sorgten für die neue Hövelhofer Bahnhofsuhr. (c) Jens Redeker
Aus der Nähe betrachtet: (v.l.) Bürgermeister Michael Berens, Pascal Pöhler, 2. Vorsitzender des Verkehrsvereins Hövelhof, Sponsor Franz-Josef Kaimann, Uhrmachermeister Franz-Gerd Hemmer und Hövelhofs Marketingchef Thomas Westhof sorgten für die neue Hövelhofer Bahnhofsuhr. (c) Jens Redeker
 
Das betagte Modell stammt aus OWL, an welchem Bahnsteig es einst die Fahrgäste informierte, konnte Bahn-Manager Nowosad nachträglich aber nicht mehr herausfinden. "Vielleicht hing sie ja sogar bei uns", schmunzelt Hövelhofs Marketing-Chef Thomas Westhof, der die Organisation des Projektes koordinierte.
Bürgeranfragen hatten den Verkehrsverein auf die Uhren-Idee gebracht, finanziert wurde die 4.000-Euro-Renovierung des Zeitmessers je zur Hälfte durch Mittel aus dem Verfügungsfonds Ortskern und durch eine Spende von Unternehmer und Uhrenliebhaber Franz-Josef Kaimann. "Ein Schmuckstück für den Bahnhof", freut sich Bürgermeister Michael Berens.
Von der Bahnhofstraße aus ist der Zeitmesser zu jeder Tageszeit gut zu erkennen, abends ist das Zifferblatt beleuchtet.

 


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