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Schlüsselfertiger Hallenbau aus Hövelhof

Deutsche Post setzt auf Franz-Josef Kaimann

Nicht nur in Hövelhof sondern auch bei der Firma Kaimann-Tiefbau geht derzeit im wahrsten Sinne des Wortes "die Post ab"! Die Firma, deren Haupttätigkeitsfeld der Tief- und Straßenbau ist, hat sich mit dem schlüsselfertigen Hallenbau von Postverteilerzentren seit 2015 ein weiteres Standbein geschaffen. Vor drei Jahren hat Geschäftsführer Franz-Josef Kaimann in der Sennegemeinde die erste Halle für die Deutsche Post fertiggestellt und damit bewiesen, dass er zusammen mit mehreren einheimischen Handwerkern termingerecht und wirtschaftlich bauen kann.

Foto: Vor dem neuen Postverteilerzentrum in Lage: v.l.n.r. Geschäftsführer Franz-Josef Kaimann, Wirtschaftsförderer Thomas Westhof und Bürgermeister Michael Berens
Foto: Vor dem neuen Postverteilerzentrum in Lage: v.l.n.r. Geschäftsführer Franz-Josef Kaimann, Wirtschaftsförderer Thomas Westhof und Bürgermeister Michael Berens
 
Zwischenzeitlich hat er in Lage bereits die neunte Halle übergeben und baut in Lemgo die Halle Nr. 10. Im Umkreis von bis zu 300 km befinden sich drei weitere Hallen im Baugenehmigungsverfahren und vier in der Projektierung. "Als Tiefbauunternehmen haben wir den großen Vorteil, nach dem Einbetonieren der Betonfeiler zunächst die kompletten Pflasterarbeiten erledigen zu können, so dass alle weiteren Handwerker immer einen guten Zugang haben", weiß Franz-Josef Kaimann, dessen Unternehmen schon auf eine 68-jährige Geschichte zurückblicken kann. "Außerdem treten wir immer mit der gleichen Mannschaft aus heimischen Unternehmen an!", nennt er als Kooperationspartner die Hövelhofer Firmen Udo Förster-Holzbau, Fliesen Nolte, Maler Grosser, Elektro Kaya, Wigge (Boden), Uwe Berenbrinker (Fenster), Christian Pollmeier (Trocken- und Akustikbau) und Luxeen (LED) sowie aus Delbrück Fa. Kuhlmann (Dach) und aus Stukenbrock Fa. Bisplinghoff (Heizung). Ein Hallenbau dauert in der Regel vier Monate plus zwei weitere Monate für die Planung. Mittlerweile beschäftigt Kaimann hierfür eine eigene Planungsabteilung mit Architekten.
Die Gebäude sind zwischen 400 und 2000 Quadratmeter groß. Hier werden die Briefe und Pakete aus dem übergeordneten Verteilerzentrum angeliefert, sortiert und anschließend an die Haushalte verteilt. "Die Zahl der Pakete steigt in jedem Jahr um 7%, sieht der 54-jährige Unternehmer weiteres Wachstumspotential. Nach dem schlüsselfertigen Bau verkauft er die Hallen einschließlich Mietvertrag mit der Post an interessierte Investoren. Seit dem Jahr 2017 setzt die Deutsche Post verstärkt auf Elektromobilität, was für den Bau einen erhöhten Aufwand bedeutet, dem sich der engagierte Hövelhofer gerne stellt. Insgesamt beschäftigt die Firma Kaiman-Tiefbau derzeit 20 Mitarbeiter.

 


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