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Eine echte Hövelhofer Institution

Pizzeria Giovanni aus dem Ortsbild nicht wegzudenken - Unternehmensbesuch des Monats November 2018

Seit mehr als 40 Jahren ist die italienische Familie Giovanni Mancini mit ihren kulinarischen Angeboten ein fester und sympathischer Bestandteil von Hövelhof.
1977 fand der aus der Provinz Campania stammende Giovanni das erste Mal den Weg nach Hövelhof und eröffnete in einer ehemaligen Tankstelle an der Paderborner Straße einen Imbiss mit dem Namen "Balkan-Grill". Noch heute schwärmen viele Hövelhofer von seinem Gyros-Spieß; einer Spezialität, die er als einer der ersten im Kreis Paderborn anbot. "Das Rezept hatte ich zuvor von einem Griechen gelernt", erinnert sich der heute 78-Jährige an den unerwarteten Erfolg. Von morgens neun bis nachts um ein Uhr stand der beliebte Italiener tagtäglich in seinem Grill und war dort bis 1991 ein bekannter Anlaufpunkt für alle Generationen. Zwischenzeitlich betrieb er vorrübergehend eine kleine Eisdiele am Hövelmarkt, bevor ihn der Weg für acht Monate nach Lippstadt zog: "Ich musste einfach wieder nach Hövelhof!", rief ihn jedoch die Sehnsucht schnell zurück in die Sennegemeinde.

Foto: Die Familie Mancini mit Patrizio, Luigi, Giuseppina, Silvana und Giovanni (vorne von links) sowie die langjährigen Mitarbeiter Lillo Gueli und Seyhan Narin freuen sich über den Besuch von Wirtschaftsförderer Thomas Westhof und Bürgermeister Michael Berens.
Foto: Die Familie Mancini mit Patrizio, Luigi, Giuseppina, Silvana und Giovanni (vorne von links) sowie die langjährigen Mitarbeiter Lillo Gueli und Seyhan Narin freuen sich über den Besuch von Wirtschaftsförderer Thomas Westhof und Bürgermeister Michael Berens.
 
Von 1992 bis 1998 betrieb er daraufhin den "Senne Grill" an der Schloßstraße und knüpfte dort an seine früheren Erfolge an. Parallel eröffnete sein Sohn Patrizio 1995 eine kleine Pizzeria in der westlichen Allee. Auf nur 30 Quadratmetern schuf er sich dort seine kleine Nische mit dem ersten Pizzataxi der Region. 2003 folgte der Umzug in das heutige Gebäude am E-Center.
"Das Pizza-Rezept habe ich aus Neapel mitgebracht", setzt er noch immer auf hohe Qualitätsmerkmale bei der Zubereitung: "Wir verwenden nur besonders proteinhaltiges Mehl aus Neapel und nur wenig Hefe, bevor der Teig 24 Stunden zum Garen bekommt", gibt der Pizzabäcker einen kleinen Einblick in die geheime Rezeptur. Selbst bei der Wahl des Käses (Edamer, Gouda oder Mozzarella) geht der 41-jährige keine Kompromisse ein. Gerade erst konnte er mit Bruder Luigi an der Pizzaschule von Umberto Napolitano sein Fachwissen erweitert. Besonders nachgefragt wird derzeit seine Pizza Hollandaise mit Brokkoli und Schinken. Neben den vielen unterschiedlichen Pizzasorten befinden sich verschiedenste Salate und Pastagerichte auf dem Speiseplan. Im Familienbetrieb arbeiten fünf Festangestellte und acht Aushilfen täglich ab 11 Uhr (außer montags) für das leibliche Wohl der Gäste.


 


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