Privatsphäre-Einstellung

Wir verwenden auf dieser Website Cookies, die für den Betrieb der Website notwendig sind und deshalb auch nicht abgewählt werden können. Wenn Sie wissen möchten, welche Cookies das sind, finden Sie diese einzeln im Datenschutz aufgelistet. Unsere Webseite nutzt weiterhin externe Komponenten (YouTube-Videos, Google Analytics), die ebenfalls Cookies setzen. Durch das Laden externer Komponenten können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Notwendige Cookies werden immer geladen
Barrierefrei-Menü
Schriftgröße
NormalGroßSehr groß
Kontrast
NormalStark
Vorlesen
Vorlesen starten
Vorlesen pausieren
Stoppen

10. März 2026

Landesweiter Warntag am 12. März

Sennegemeinde Hövelhof testet Sirenen und Warnsysteme

Collage von einer Sirene und einem Smartphone mit Achtung-Symbol zum Thema Warntag

Am Donnerstag, 12. März 2026, beteiligt sich die Sennegemeinde Hövelhof am landesweiten Warntag in Nordrhein-Westfalen. Um 11 Uhr werden im gesamten Gemeindegebiet die Sirenen ertönen. Ziel des Aktionstages ist es, die Warnmittel zu testen, die Bevölkerung zu sensibilisieren und das richtige Verhalten im Ernstfall in Erinnerung zu rufen.

Nordrhein-Westfalen führt bereits seit 2018 regelmäßig Sirenenprobealarme durch und hat diese in den vergangenen Jahren zu einem landesweiten Warntag weiterentwickelt. Dabei sollen möglichst viele Warnmittel gleichzeitig erprobt werden, um ihre Funktionsfähigkeit und das Zusammenspiel im Warnsystem zu überprüfen.

In Hövelhof werden die Sirenen um 11 Uhr in der vorgeschriebenen Abfolge ausgelöst: Zunächst ertönt eine einminütige Entwarnung, nach fünf Minuten folgt eine einminütige Warnung, anschließend, wiederum nach fünf Minuten, eine weitere einminütige Entwarnung. Gegen 11.20 Uhr erfolgt die Entwarnung.

Auch über das sogenannte Modulare Warnsystem wird landesweit eine Probewarnung verbreitet. Diese erreicht die Bevölkerung unter anderem über Warn-Apps sowie über den Warnkanal Cell Broadcast. Beim Cell Broadcast werden Warnmeldungen direkt auf das Smartphone gesendet, ohne dass eine spezielle App installiert sein muss. Voraussetzung ist, dass das Mobilgerät technisch geeignet ist und die entsprechenden Einstellungen aktiviert wurden.

Ein besonderer Schwerpunkt des diesjährigen Warntags liegt auf dem Thema Selbstschutz. Eine gute persönliche Vorbereitung kann dabei helfen, auch bei besonderen Situationen, etwa bei Unwettern oder längeren Stromausfällen, besonnen zu handeln und sich und andere besser zu schützen. Das Ministerium des Innern stellt hierzu eine Broschüre mit Selbstschutztipps online unter www.im.nrw zum Download zur Verfügung.