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05. Februar 2026

Zweite Fläche für Baumbestattungen

Neue Möglichkeiten für Urnenbeisetzungen auf dem Hövelhofer Friedhof

Friedhofsgärtner Manfred Rodehutscord auf der neu angelegten Fläche für Baumbestattungen auf dem Hövelhofer Friedhof.
Friedhofsgärtner Manfred Rodehutscord auf der neu angelegten Fläche für Baumbestattungen auf dem Hövelhofer Friedhof.

Naturnah, pflegefrei und bewusst zurückhaltend: Die Baumbestattung bietet auf dem Friedhof der Sennegemeinde Hövelhof eine Alternative zur klassischen Grabform. Mit der Anlage eines zweiten Baumfeldes schafft die Gemeinde nun weiteren Raum für diese besondere Art des Abschieds.

Das erste Baumfeld entstand im Jahr 2020. In den folgenden Jahren entschieden sich viele Menschen für diese Form der Urnenbeisetzung. Die Fläche ist inzwischen vollständig vergeben, sodass die Gemeinde das Angebot nun durch einen weiteren Bereich ergänzt. Dieser bietet Platz für rund 100 Grabstätten.

Auf dem neu geschaffenen Bereich waren bereits einige Bäume vorhanden, weitere hat der Friedhofsgärtner nun gezielt gepflanzt. So ist eine parkähnliche Anlage entstanden, die Ruhe vermittelt und einen würdevollen Rahmen für Abschied und Erinnerung bietet.

Die Namen und Lebensdaten der Verstorbenen finden sich auf Bronzenplaketten an zentralen Stelen, während die Urnen im Bereich der Bäume beigesetzt werden. Blumen, Gestecke und Kerzen lassen sich auf den dafür vorgesehenen Ablageflächen vor den Stelen niedergelegen. Die Grabstätten selbst bleiben frei und fügen sich zurückhaltend in das Gesamtbild des Baumfeldes ein.