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Synchropress GmbH

Synchropress sorgt für Präzision in der Blechverarbeitung

Synchropress GmbH

Spindelpresse mit 400 Tonnen Presskraft: An der zukünftigen Vorführmaschine stehen (v. l.) Wirtschaftsförderer Thomas Westhof, Alexander, Johannes und Marcus Hülshorst sowie Bürgermeister Michael Berens.

Um ein Blech zu verformen bedarf es einer starken Druckkraft. Die notwendigen Pressen werden normalerweise mit hydraulischen oder mechanischen Motoren angetrieben. Nicht so bei der Hövelhofer Firma Synchropress, die seit geraumer Zeit einen dritten Weg entwickelt hat.
„Wir setzen auf Spindelpressen“, erklärt Firmengründer Johannes Hülshorst und findet für seine Idee immer mehr Anhänger. Der 62-jährige Maschinenbauingenieur hat dafür die Technik eines schweizerischen Schleusentorantriebs zum Vorbild genommen und für seine Zwecke umgeschrieben. „Motor dreht sich, Stößel bewegt sich“: Mit diesen einfachen Worten beschreibt der gebürtige Verler das Prinzip. An jeder der vier Ecken sorgt ein elektronischer Servomotor für den Antrieb einer Spindel. Allein durch die Drehkraft bewegt sich die Presse anschließend rauf und runter. „Wir können Maschinen von der Westentasche bis zur Wohnhausgröße bauen, die auf den hundertstel Millimeter präzise genau arbeiten“, erklärt er und ergänzt: „Dies liegt an der kompakten Bauweise und der Kippstabilität unserer Pressen.“ Die Spindelpressen aus dem Hause Synchropress sind nicht so hoch wie ihre konventionellen Konkurrenten und benötigen kein Grubenfundament: „Unsere Maschinen können innerhalb von nur zwei Tagen umgestellt werden“, verspricht Johannes Hülshorst.
Auch energetisch stehen Spindelpressen ganz vorn: „Durch Kondensatoren wird die überschüssige Energie beim Hochfahren wieder aufgenommen“, weiß Sohn Alexander (32), der als Projektingenieur im Betrieb mitwirkt. Das Familientrio komplettiert Bruder Marcus. Der 27-jährige Wirtschaftsjurist kümmert sich um den kaufmännischen Bereich. Mit Hilfe eines Teams von Mitarbeitern bietet Synchropress seinen Kunden ein Komplettpaket von der Planung, über Konstruktion und Herstellung bis zur Wartung. „Das meiste „Know-how“ steckt allerdings in der unsichtbaren Steuerungstechnik“, hat Johannes Hülshorst keine Sorge vor Nachahmern: „Wir sind glücklich darüber, dass unser Produkt immer beliebter wird.“ Neben metallverarbeitenden Betrieben setzen auch Kunststoff- oder Akustikbranche vermehrt auf Spindelpressen. So nutzt die bekannte Firma „Knauf“ für die Lochung ihrer Platten gerne die Presskraft aus der Senne. Aktuell ist Hülshorst sogar in Verhandlungen mit einem bedeutenden deutschen Autohersteller. Synchopress ist seit rund fünf Jahren in den Gebäuden der Firma Wilsmann untergebracht und wird sich in Kürze räumlich deutlich ausweiten. „Für uns ist Hövelhof der ideale Standort“, ist sich das Familientrio einig.

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33161 Hövelhof

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